Sonntag, 15. April 2018

Krieg – der ewige Evolutionskiller


Bei all den kriegerischen Handlungen, all der Kriegshetzerei, all der verlogenen Feindbilderschaffung, all den Lügen, die es auf der Welt gibt, und, die uns von den Eliten und den Medien tagtäglich mit dem Hammer eingetrichtert werden, fragt man sich wirklich, ja wie soll man sich denn überhaupt noch zur Wehr setzen?
Die einzige Möglichkeit, die unser Kopf hat, um
seiner Angst entgegenzutreten, ist der vermeintliche Kampf.
Man sieht es täglich im politischen Geschehen, wo eine Inszenierung nach der anderen produziert wird.
Alles wird daran gesetzt, um ein Feindbild zu untermauern und diejenigen auszuschalten, die im Weg stehen – und das nur, um Kriege und weitere Maßnahmen zu rechtfertigen.
Doch das ist und wird niemals eine evolutionsförderliche und -aufbauende Lösung sein.


Das Problem ist, dass sich immer noch sehr viele Menschen, die weiterhin den Massenmedien ihren Glauben schenken, zum Narren halten und hinters Licht führen lassen - weil sie die Inszenierungen nicht erkennen und durchschauen, sondern genau das alles nachplappern, was ihnen von den Medien Tag für Tag aufgetischt wird.
Allerdings wird zur Zeit speziell bei der Feindbilduntermauerung des Westens gegen Russland auch klar, dass die Medien nicht mehr die beeinflussende Wirkung auf die Menschen haben, wie noch vor ein paar Jahren. In einem Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten ist zu lesen, dass 83 Prozent der Deutschen keine Angst vor Russland haben.

Die Frage ist, was wollen wir, was wünschen wir uns von dieser, in Evolution befindlichen, Menschheit?
Wollen wir so weiter machen wie bisher, oder alles auf eine höhere Ebene bringen. Wollen wir uns weiter von den Wenigen an der Macht in die Irre führen lassen oder dort aussteigen?
Ich jedenfalls wünsche mir eine wirkliche Bewusstseinserweiterung, die mir alle Dinge genauso zeigt wie sie tatsächlich sind, Positve als auch Negative.
Das, was ich mir wünsche, dass mein freier Wille und der aller Menschen geachtet und respektiert wird und Kriege keine Option mehr sind.
Was ich will ist eine echte Veränderung.
Da es meine Vermutung ist, dass diese Veränderung mit all diesen Gestalten an der Macht niemals möglich sein wird, im Grunde auch nicht gewollt ist, müssen wir es selbst in die Hand nehmen und uns selbst verändern.
Eine Möglichkeit dazu wäre, sich der Reaktionen aus dem R-Komplex bewusst zu werden und sie zu neutralisieren.

Kämpfen hat in all den Jahrhunderten, Jahrtausenden bisher nichts wirklich in dieser Welt verändert, außer, dass immer wieder neue Gründe für neue Kämpfe gefunden werden, die man dann mal so eben entfachen kann.
Durch Kämpfen sind wir überhaupt erst an diesen Punkt gekommen.
Und erst dadurch ist es sehr leicht, uns in Unfreiheit zu halten, weil die wichtigste Absicht ist, schließlich immer gegen irgendwas, gegen irgendwen eine Partei zu ergreifen und in den Kampf zu ziehen.
Das heißt jedoch nicht, dass ich schweigen werde, denn Freiheit ist
unserer aller Angelegenheit und sie liegt somit in unserer Verantwortung.
Schweigen bedeutet ja immer auch indirekt Einwilligung.
Und deshalb ist es umso wichtiger, dass die
schweigende Mehrheit so langsam den Mund aufmachen sollte und zeigt, dass sie es satt hat, und es sich nicht mehr bieten läßt, dermaßen belogen, betrogen und in die Irre geleitet zu werden.

Mit kriegerischem Denken ist etwas anderes gemeint. Kriegerisches Denken ist polares Denken und eine Art Softwareprogramm, was von dem Reptiliengehirn (welches von der Wissenschaft als R-Komplex bezeichnet wird) der linken Hirnhälfte aus in Gang gesetzt wird.
Genau wegen des Reptiliengehirns haben wir diesen Überlebensmodus in unserem Gehirn abgespeichert. Aber, nur über die linke Gehirnhälfte ist unsere Reptiliengehirn aktiv. Und es kennt lediglich zwei Wege, entweder Flucht oder Angriff.
Doch dazu in einem späteren Artikel von mir noch mehr.

Wenn man sich diese Zivilisation anschaut, die so dermaßen über ihre linke Gehirnhälfte gesteuert wird, wundert man sich über nichts mehr.
Ich schaffe das Problem nicht von der selben Ebene aus der Welt, auf der es geschaffen wurde und auf der sich über das Reptilienhirn gesteuerte Menschen befinden.
Im Gegenteil, wenn ich mich auf ihre Ebene begebe, lasse ich mich noch auf eine niedrigere Frequenz herunter ziehen - und falle hinunter auf ein Bewusstseinsniveau, was gar nichts anders kennt, als ein Leben, in dem es um Kampf geht- ohne jedes Mitgefühl, ohne Empathie, das Bedürfnis des Schützens, des Nährens, des Heilens und der Wertschätzung des Lebens, der Natur selbst.
Ich bewege mich dann auf genau der selben Ebene des Pseudo-Selbstes, was nur glaubt, dass es das Größte ist und meint, nur auf dieser Ebene etwas ändern zu können. Dabei ist es nur ein Hirngespinst was sich gedanklich abspielt.

Wir müssen nicht kämpfen, und wir brauchen auch nicht wegzulaufen.
Was wir wirklich brauchen ist die Erinnerung an unsere wahre Herkunft, an die Verbindung mit unserer wahren Natur – die sich im Grunde gar nicht zu erinnern braucht, sondern bereits weiß – und dies gleichzeitig in unseren Worten und Taten zum Ausdruck bringen.
Und wir brauchen mehr, mehr und noch mehr aus dem Herzen agierende Menschen, die das Schützende, das Nährende und Leben achtende, als wichtigstes Prinzip in den Vordergrund stellen – und, die es gar nicht nötig haben, uns mit dem gleichen Teile-und Herrsche-Prinzip, wie es die Machteliten tun, in Schach zu halten.

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